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Mobilität

Ziel grüner Mobilitätspolitik ist es, möglichst vielen Menschen selbstständige und nachhaltige Mobilität im Bezirk und in andere Teile der Stadt zu ermöglichen. . Besonders für Kinder und ältere Menschen ist sicheres Zu-Fuß-Gehen eine wichtige Voraussetzung für einen selbstbestimmten Alltag. Und angesichts der Klimakrise müssen wir es schaffen, gemeinsam insgesamt weniger Auto zu fahren.

Bis 2015 verhinderte das verfehlte Parkraummanagement der ÖVP-Bezirksvorstehung eine nachhaltige Mobilitätspolitik. Mit Bezirksvorsteherin Silvia Nossek und der Einführung des Parkpickerls ist viel möglich geworden.

Heute gibt es mehr Radwege, viele Einbahnen sind für den Radverkehr geöffnet worden, und die Schulgasse wird zur sicheren und fahrradfreundlichen Radroute ausgebaut. Es gibt mehr Platz für Gehwege, verbesserte Ampelschaltungen für den Fuß-Verkehr und mehr Sicherheit für Schulkinder. Tempo 30 gilt flächendeckend bis zur Gersthofer Straße (außer Schienenstraßen) – das bringt mehr Sicherheit für Kinder und ältere Menschen und die BewohnerInnen in Gentzgasse, Martinstraße, Gymnasiumstraße, Währinger Straße, Sternwartestraße und Anastasius-Grün-Gasse können aufatmen.

Seit 2015 leitet Martin Rotter die Mobilitätskommission in der Währinger Bezirksvertretung.