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Das Grüne Währing

In Zukunft: Ein Bezirk als Vorbild für die ganze Stadt!

Währing ist einer der lebens- und liebenswertesten Bezirke Wiens. Viel Grün, gute Nahversorgung und engagierte BewohnerInnen machen die Lebensqualität in weiten Teilen unseres Bezirks aus.

Was lange gefehlt hat: Weitsicht, Engagement und Unterstützung von Seiten der Politik. Der ehemalige Bezirksvorsteher Homole und die ÖVP haben wichtige Entwicklungen verschlafen; Stillstand und Ideenlosigkeit kennzeichnen die Entwicklung Währings in den letzten 20 Jahren.

Das ändern wir jetzt. Das Grüne Währing wird Vorbild für ein gutes und gemeinsames Leben in dieser Stadt, ein Beispiel für Erhalt und Ausbau von Lebensqualität in einem ökologischen und sozial gerechten 21. Jahrhundert:

Im Grünen Währing fühlen sich die Menschen wohl. Auf den Straßen gibt es genug Platz für alle: für FußgängerInnen, RadfahrerInnen, für die öffentlichen Verkehrsmittel und dann auch für die Autos. Dazu leistet das Parkpickerl einen wichtigen Beitrag.

Im Grünen Währing können Kinder und alte Menschen gefahrlos über die Straße gehen. Es gibt mehr Zebrastreifen, die Autos werden eingebremst. Kinder fahren mit dem Fahrrad in die Schule, alte Menschen gehen gern spazieren, wir alle genießen Einkaufsbummel und Schanigärten – auf den breiten Gehsteigen der Währinger Straße ebenso wie auf der verkehrsberuhigten Gersthofer Straße. Es gibt kein Feinstaubproblem mehr, und im Sommer können wir bei offenem Fenster schlafen.

Das Grüne Währing schaut aufs Klima. Grünanlagen und grüne Innenhöfe werden erhalten, in den dicht verbauten Gebieten entlang des Gürtels mehr Grünräume geschaffen. Kinder können in Währing Natur erleben, es gibt tolle Spielplätze und selbst gestaltete Freiräume zum Austoben. Jugendliche haben eigene Bereiche in den Parks und Orte, wo sie sich ungezwungen und ohne Konsumzwang treffen können.

Im Grünen Währing gibt es genug Ruhezonen und Erholungsraum für die Erwachsenen, so dass wir am Wochenende nicht so oft aus der Stadt flüchten müssen. Biobauern aus dem Umland versorgen Währing mit gesunden Lebensmitteln – und das transportsparend. Am Kutschkermarkt, am Nepomuk-Vogl-Platz und in Gersthof.

Im Grünen Währing kümmern wir uns umeinander. Es gibt gute Kindergärten und Schulen, in denen Lernen Spaß macht und die Kinder und Jugendlichen ihren Weg finden, Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen zu übernehmen. Lokale Zentren, Vereine und Pfarren werden gestärkt. Das Gespräch zwischen Menschen verschiedener Kulturen wird gefördert. Nähe schafft Vertrauen.

Das Grüne Währing fördert Engagement, Kreativität und Solidarität – und entwickelt damit die Demokratie in diesem Bezirk weiter. Bezirksvorstehung und öffentliche Mittel werden in den Dienst der Bevölkerung gestellt. Eine grüne Bezirksvorsteherin nutzt moderne Beteiligungsformen, um gemeinsam mit BürgerInnen und ExpertInnen Zukunftsfragen zu diskutieren, gute Lösungen zu erarbeiten und Konflikte auszugleichen. So werden wir WähringerInnen in die Entscheidungen des Bezirks eingebunden.

Das Grüne Währing braucht unseren Mut. Gemeinsam schaffen wir konkrete Ideen und Projekte, um solidarische und ökologische Alternativen auszuprobieren: Gemeinschaftsgärten, Reparaturbetriebe, Nachbarschaftsinitiativen. Das innovative, weltoffene Währing braucht uns alle: Karin, die in der bunten Schule unterrichtet, Yussuf, der eine Galerie in der Kutschkergasse eröffnet, und Maggie, die Expertin für Solarenergie, die in der Gentzgasse einen neuen Betrieb gründet.

Krempeln wir die Ärmel hoch und bewegen wir gemeinsam Währing. Machen wir unser Währing im 21. Jahrhundert zu einem lebendigen und lebenswerten Bezirk für alle. Machen wir Währing zum Grünen Währing!